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 Das Haus der Kingleys

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Megan McKingley
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BeitragThema: Das Haus der Kingleys   Fr Dez 23, 2011 2:01 am

Hier wohnt die Familie McKingley.

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Megan McKingley
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BeitragThema: Re: Das Haus der Kingleys   Fr Dez 23, 2011 2:43 am

Einstiegspost:

Als Megans Vater das Auto zum Stehen brachte, schloss Megan die Augen.
Sie wollte das doch alles gar nicht. Weder den Tod von Jackson, noch der Umzug waren Dinge, die sie sich im Leben eträumt hatte. Dabei war vor 6 Monaten noch alles in Ordnung.
Jackson und Megan waren beste Freunde und sie hatte endlich durch ihn das Gefühl bekommen, angekommen zu sein und sie hatte sich gut gefühlt.
Seine ganze Familie bestand aus solchen Herzensguten Menschen, dass es Megan jedes Mal schwer ums Herz wurde, wenn sie daran dachte. Der Verlust ihres Sohnes, durch einen dummen Autounfall, hatte auch diese sehr mitgenommen, deshalb hatte Megan sie oft besucht.
Dort wurde sie mit offenen Armen von Jacksons Eltern in Empfang genommen, denn diese waren die Einzigen, die sie jetzt noch verstanden.
Ihre Eltern, waren nach einer kurzen Zeit einfach nur noch genervt von ihrer Trauer und ihre Schwester Lily, dazu brauchte man gar nichts mehr zu sagen.
Megan wollte nicht undankbar klingen, doch sie hatte nicht sehr viel Glück mit ihrer Familie.
Manchmal zweifelte sie sogar daran, ob sie nicht als kleines Kind adoptiert worden war, so wie sie sich gänzlich von ihnen unterschied.
Wohingegen ihre große Schwester beliebter war denje und haufenweise Freunde hatte, war Megan ein Außenseiter.
Sie dachte anders, war anders und verhielt sich vollkommen anders.
Dass war ihr schon im Kleinkindalter aufgefallen, doch es wurde ihr im vorangeschrittenen Alter mehr und mehr klar, dass sie sich wohl nie heimisch in dieser Familie fühlen würde.
Die McKingleys, bestand aus ihrem Vater Abram, ihrer Mutter Sindy, ihrer Schwester Lily und eben Megan.
Sie hatte eine schöne Kindheit gehabt, darin bestand kein Zweifel, doch war diese schon lange vorbei.
Lily war immer jene, die bevorzugt wurde und Megan stand in ihrem Schatten, es war mittlerweile zur Gewohnheit geworden.
Megan war kein Mensch, der sich irgendjemanden aufdrängte und schon gar keiner, dem es nach Aufmerksamkeit verlangte, doch wie Luft wollte sie doch nicht behandelt werden.
Sie hatte schon alles aufgegeben, als schließlich ihr Freund Jackson an die Schule kam.
Am Anfang, hatten sie nicht miteinander gesprochen und waren ihre eigenen Wege gegangen, doch schon bald kamen sie ins Gespräch. Sie half ihm den Schulstoff des letzten halben Jahres aufzufrischen (da er erst im zweiten Schulhalbjahr zu ihnen stoß) und sie unterhielten sich über ihre Interessen.
Megan erzählte ihm sogar, dass sie Tagebuch schrieb, was wirklich noch niemand, außer ihrer Familie erfahren hatte und sie begannen sich zu treffen. Bald fällt auf, dass Jackson aus dem selben Holz geschnitzt ist wie Megan. Er hat keine Vorurteile gegenüber anderen, schreibt ebenfalls gerne seine Gedanken auf, ist ruhig und zurückhaltend ...
Das erste Mal bekommt Megan das Gefühl verstanden zu werden. Sie wirkt plötzlich viel aufgeweckter in seiner Nähe und alles schien sich dem Guten zu zuwenden.
Doch dann geschah, das Unvorhersehbare.
Auf den Weg Nachhause wird Jackson von einen Auto angefahren und stirbt wenige Stunden später im Krankenhaus. Aufgrund seiner starken inneren Verletzungen, setzte sein Herz einfach aus. Megan erfuhr es wenige Stunden später und sie fuhr sofort zu seinem Zuhause.
Dort führte sie ein langes Gespräch mit seinen Eltern, was sie in der Trauerzeit oft tat. Als der Umzug beschlossen wurde, fühlte Megan Wut in sich aufkommen.
Sie wollte nicht gehen, die Erinnerungen an Jackson, sie hatte fürchterliche Angst ihn zu verlassen, obwohl sie wusste, dass es unlogisch war, denn seine Seele war längst nicht mehr hier.
Auch seine Eltern, mit denen sie sich so gut verstand, besser als mit ihren Eigenen, wollte sie nicht einfach so zurücklassen, doch war es längst entschieden. Wie immer, wurde sie nicht wirklich nach ihrer Meinung gefragt und Mystic Falls wurde als ihr neuer Heimatsort auserkoren.

Ihr Vater hatte währenddessen in der Garage geparkt und ihre Familie war ins Haus gegangen. Doch Megan war sitzen geblieben, denn sie wusste, das dieser neue Wohnsitz bedeutete.
Der Abschied von Seattle war ihr schon so schwer gefallen, doch was jetzt auf sie zu kam, war um Längen schlimmer.
Sie würde ein fremdes Haus betreten. Ihre Eltern hatten es über das Internet und sie kannte bisher nicht mehr als den Umriss.
Ihr Zimmer würde im ersten Stock sein, was ihr nur Recht war, doch leider war auch Lilys Zimmer dort oben, direkt neben dem zweiten Bad.
Doch das war gar nicht der Punkt.
Der Punkt war, dass sie ein neues Haus betreten würden, ein Haus, dass Jackson nie sehen würde, ein Zimmer beziehen, in dem er nie auf ihrer Matratze sitzen und mit ihr über alltägliche Dinge reden würde.
Jackson war fort, doch in Seattle hatte sie sich immer wieder einreden können, er seie nur krank. Jetzt in diesem neuen Haus aber, erinnerte sie gar nichts an ihn und obwohl es gut war, sich von der Vergangenheit zu lösen, wollte Megan das nicht.
Sie weigerte sich instinktiv davor!
"Megan, kommst du?", ertönte plötzlich die Stimme ihrer älteren Schwester Lily. Megan schreckte aus ihrer Gedankenwelt auf und sah durch das Fenster zu ihrer Rechten, das halb hinunter gefahren war.
Lily hatte einen ziemlich genervten Gesichtsausdruck aufgesetzt und tappte ungeduldig mit dem linken Fuß auf dem Boden herum. "Ehm ja, ich komme.", erwiderte Megan schließlich, als sie den Anblick Lilys nicht mehr mit ansehen konnte.
Ihre Schwester regte sie so auf! Sie war ja so perfekt und begabt usw. Megan, groch es die Magenröhre hoch.
Paah, dass ich nicht lache!, dachte sie sich im Stillen, ehe sie mit sich selbst kämpfte und schließlich die Autotür öffnete. Ihre Schwester war ein paar Schritte zurückgetreten und Megan wich ihrem Blick aus.
"Jetzt sei mal ein wenig optimistischer! Mir ist es ja egal aber, wie sieht denn dass aus, wenn du ständig so einen Flunsch ziehst!", im Gegensatz zu Megan hatte Lily sich nämlich auf den Umzug gefreut!
Sie freute sich darauf, sich an einem kleinen idyllischem Örtchen nieder zu lassen. Wäre nicht das mit Jackson, hätte Megan ihre Meinung vielleicht geteilt, aber nicht so.

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