Mystic Falls Rolling Playing Game

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 abgelegene Straßen

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Damon Salvatore
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BeitragThema: abgelegene Straßen   Mo Aug 22, 2011 11:49 pm

Einstiegspost:

Damon war durstig. Auf den langen Weg nach Mystic Falls hatte er sich kaum Zeit gelassen für einen kleinen Abstecher und nun trug er die Folgen davon. Seine Eckzähne stachen ihn bereits von innen in die Wangen, die blau-violetten Äderchen schossen unter seinen rötlichen Augen hervor, dass selbst dem dümmsten Idiot klar gewesen wäre, was für eine Bedrohung er in diesem Moment darstellte. Damon befand sich gerade auf einem Feld, eher gesagt auf einem Rasen - mitten in der Nacht. Die Straße die neben jenen Feldes verlief, war sehr abgelegen und nur selten verirrte sich eine Karre dorthin, aber dennoch musste er es versuchen. Also machte er sich auf den Weg auf die Straße. Dort angekommen legte er sich flach auf den Rücken und rührte sich nicht.
Seine Kehle war eng und es dürstete ihn nach Blut, wie schon lange nicht mehr. Es dauerte fast eine halbe Ewigkeit, bis sich endlich ein Auto näherte. Es war dunkelgrau, hinten mit getönten Scheiben versehen, doch die Fahrerin hatte er trotz seiner Lage, genau im Auge. Als sie eine Vollbremsung einlegte und kurz vor ihm mit quietschenden Reifen zum stehen kam, hätte Damon sich am liebsten sofort auf sie gestürtzt. Sie war wehrlos, genauso wie alle anderen Menschen auch und es hätte ihn keinen Wimpernschlag gekostet, sie zu manipulieren und willig zu machen, aber dennoch verharrte er in seiner Position.
Er wollte sein nächstes Opfer selbst in die Falle laufen sehen. Sein Jagdtrieb war entfacht und er lockerte seine Muskeln, als sie die Türe öffnete und mit ihren schwarzen Higheels auf ihn zu stöckelte. Ihr kastanienbraunes Haar, dass im Ansatz glatt und fein war wie Samt und sich in der Mitte wellte, umspielte ihre Schultern. Die üppige Brust bewegte sich im Rhythmus ihres Gangs und Damon betrachtete sie von oben bis unten, ohne dass sie es auch nur ahnen konnte. Sie trug eine schwarze Röhrenjeans, die sich eng um ihre Oberschenkel spannte und ihre Rundungen hervor hob. Ihr lilanes Top war sehr großzügig ausgeschnitten und legte mehr als nur ihre Kehle frei.
Damon fuhr sich sanft über die Lippen und Eckzähne und schmeckte sein eigenes Gift, dass aus ihnen schmerzhaft hervor quoll, man hätte es leicht mit einer Errektion in Verbindung bringen können. Sie kam immer näher und ihre Kehle blitzte vor seinen Augen auf, wie eine Zielscheibe. Damon konzetrierte sich fort an immer mehr um am Boden liegen zu bleiben, als sie sich über ihn beugte. Ihr Haar fiel ihr ins Gesicht und sie schob es hastig hinter ihre kleinen Ohren und beugte sich noch weiter nach unten. Ihre Brust bettete nun halb auf seiner linken Schulter und seiner Brust, was seine Lust und seinen Blutdurst an seine Schmerzgrenze trieb.
Ihre Kehle befand sich nur ein Paar Zentimeter von seinem Mund entfernt und er atmete tief durch, ehe er seine Augen aufschlug und in ihr erschrockenes Gesicht starrte.
"Geht es ihnen gut?", fragte sie ihn, ihre Stimme glich einen sanften Glockenspiel, verführerisch und zart legte sich der Klang ihrer Stimme auf ihn nieder. Er würde ihr jedoch keine Antwort auf ihre Frage geben. Kaum hatte er den Mund geöffnet, schossen seine Eckzähne hervor, seine Augen verfärbten sich leicht rötlich im Licht der Scheinwerfer und seine Äderchen pulsierten schaurig unter seinen Wangen.
Damon erstickte sofort ihren Schrei und hielt ihr den Mund zu, während er seine Zähne an ihrer Kehle versenkte. Blut floss in seinen Mund, machte ihn blind vor Verlangen und er zog die wehrlose Frau weiter zu sich herunter, bis sie halb auf ihn und halb neben ihm lag. Ihr Körper sackte neben ihm herab und der zaghafte Versuch der jungen Dame, sich zu retten und um sich zu treten, fiel Damon nicht einmal auf. Er war in seinem Element, total und vollkommen, nichts könnte sich besser anfühlen.

gt./Das Anwesen der Salvatorbrüder - Vor der Tür

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Zuletzt von Damon Salvatore am So Dez 04, 2011 3:05 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Anna
Vampir
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Ort : Baden-Württemberg

BeitragThema: Re: abgelegene Straßen   Sa Okt 01, 2011 5:05 am

Einstiegspost


Bald hatte sie ihr Ziel erreicht: Mystic Falls.

Vor einer gefühlten Ewigkeit wurde ihre Mutter in einer Gruft eingesperrt. Natürlich wollte Anna sie daraus befreien, aber wie konnte sie das nur anstellen? Immerhin hatte Emily die Gruft mit einem Zauber belegt, wogegen Anna als Vampir machtlos war. Sie forschte in einigen Büchern nach, bei denen es von den Mythen aus Mystic Falls handelte. Dort erfuhr sie, dass die Hexen, die es angeblich in dieser Stadt gab, ein Grimmiore geschrieben hätten. Das hätte für das Vampirmädchen eine große Hilfe sein können. Aber wo konnte sie es finden? Die Hexen hatten dafür sicher ein geheimes Versteck.
Doch da gab es noch den Mann, der für das Desaster verantwortlich war. Johnathan Gilbert! Aus der Vergangenheit wusste sie noch, dass er regelmäßig Tagebuch schrieb. Zudem fand er einiges über all das mystische heraus und schrieb es ebenfalls in sein Tagebuch. Also musste in dem Tagebuch etwas hilfreiches zu finden sein.
Sie wusste ebenfalls nicht genau, wo Johnathans Tagebuch sein konnte. Aber im Gegensatz zum Grimmiore hatte Anna eine Idee, wo es sich befinden konnte. Es wurde sicher als Erbstück bei der späteren Generation der Gilberts aufbewahrt. Sie war sich nicht sicher, ob diese noch in Mystic Falls wohnte, aber da sie zu den Gründerfamilien gehörten, würde sie höchstwahrscheinlich einige Informationen über sie erhalten.
Das war der Grund, weshalb sie unbedingt nach Mystic Falls zurück wollte.

Da sie noch kein Auto hatte, lief - besser gesagt rannte - sie nach Mystic Falls. Diese Variante war ihr sogar lieber, denn so musste sie sich nicht auf den Verkehr konzentrieren, wie es beim Auto fahren der Fall gewesen wäre und so konnte sie gedanklich mehr Ideen sammeln, um an Jonathans Tagebuch heranzukommen. Sollte sie sich als eine alte Freundin der Familie Gilbert ausgeben? Nein, das war sinnlos. Wenn die Gilberts zeigen würden, dass sie keinerlei Ahnung von ihr hatten, würde das zu schnell aufkommen. Oder soll sie sich als neugieriger Tourist ausgeben, der so viel wie möglich über die Geschichte von Mystic Falls erfahren wollte? Oder sollte sie doch heimlich und hinterlistig an ihre Informationen kommen? Letzteres schien ihr wohl am besten zu gefallen, denn nach all dem Leid, das sie ertragen musste, war es ihr nicht danach, sich zu sehr bei der Menschheit einzumischen. Sie wollte ihre Ruhe und von so wenigen wie möglich von ihrem Plan aufgehalten werden.
Ja, so werde ich es machen, dachte sie bestätigend mit einem breiten Grinsen.

Als sie gerade den kalten Wind der kühlen Septembernacht genoss, hörte sie ein Auto auf der Straße, dessen Motor immer lauter wurde. Schnell versteckte sie sich in dem nahe gelegenen Wald. Besorgte Fragen, wie 'Was macht denn ein junges Mädchen wie du um diese Uhrzeit so ganz alleine in einer abgelegenen Gegend?' konnte Anna nun überhaupt nicht gebrauchen. Noch dazu wurde sie allmählich hungrig, was auch nicht gerade nützlich für den Autofahrer gewesen sein könnte.
Sie lehnte sich an einen Baum und lies sich an diesem herabgleiten, sodass sie saß. Darauf hin schloss sie ihre Augen und lies das Geschehniss, bei dem ihre Mutter eingesperrt wurde Revue passieren. Das tat sie so oft, weil diese Erinnerung sie einfach nicht mehr losließ. Sie dachte an das Schreien ihrer Mutter und der anderen Vampire. Wie sie qualvoll, als wären lsie ebendige Puppen ohne Gefühle, in die Gruft gestopft wurden und die Tür geschlossen wurde. Das Gefühl, dass sie dabei hatte, würde Anna niemals vergessen. Es war eine Mischung aus Versagen, da sie ihrer Mutter nicht helfen konnte und Trauer. Auch Wut war dabei. Und schon wieder konnte sie Pearls Weinen hören, als wäre sie direkt neben ihr. Doch natürlich war dieses Geräusch ebenfalls aus ihrem Gedächtnis entnommen. "Anna, pass auf dich auf, Liebes! Und vergiss nicht, ich werde in Gedanken immer bei dir sein.", schrie Pearl ihrer Tochter verzweifelt hinterher als die Tür jedoch schon geschlossen war. Aber Anna konnte es noch hören.

Anna spürte ihre Tränen an den Wangen herabfließen. "Das werde ich mir nie verzeihen, wenn ich es nicht schaffe, sie aus der Gruft zu befreien.", flüsterte sie sich selbst zu.

Das Auto war inzwischen weg. Sie stand auf und lief wieder die wenigen Meter aus dem Wald heraus und rannte am Straßenrand weiter Richtung Mystic Falls. Und umso näher sie der Stadt kam, desto mehr verschwand ihre Trauer und wandelte sich in Entschlossenheit um. Sie würde wissen, dass sie es schaffen wird. Mystic Falls war der beste Ort, Jonathans Tagebuch zu finden. Das konnte sie spüren. Nach ein paar Meilen gelang sie an ein Schild, auf dem stand 'Willkommen in Mystic Falls'. Jetzt war sie endlich da! Die Suche nach dem Tagebuch konnte beginnen.

Gt./Mystic Falls
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